nach der Geburt

 

Video: Das Entleeren der Brust von Hand

(ab Minute 16 zeigt sie das Ausdrücken der Milch)

Zu wenig Milch

Domperidon-zur-Milchmengensteigerung(1)

Medikamente oder traditionelle „Hausmittelchen“ zur Milchmengensteigerung bei stillenden Frauen gibt es in allen Kulturen. Sie werden als Galaktogoga bezeichnet, sind in den meisten Fällen pharmakologisch wenig hilfreich, stehen aber immer mit einer Unterstützung der stillenden Mutter in Zusammenhang. Lediglich für Bockshornkleesamen (Phenum Grecum) in hohen Dosen scheint ein leichter Effekt nachgewiesen zu sein.

Um die Milchmenge einer laktierenden Frau zu steigern, ist häufiges Anlegen des Babys mit korrekter Anlegetechnik bzw. häufiges Gewinnen von Muttermilch per Hand oder Pumpe der ausschlaggebende Faktor. Kein Galaktogogum kann die effektive und häufige Stimulation der Brust ersetzen und Studien, die hohe Evidenzwerte für solche Mittel erreichen, sind kaum vorhanden. Einige Grunderkrankungen der Mutter wie z.B. Hypothyreose, Diabetes mellitus, Polyzystisches Ovarialsyndrom (PCO) und andere Faktoren (z.B. Plazentareste in der Gebärmutter, hoher Blutverlust intrapartal, Operationen an der Brust) können die Milchbildung erschweren oder verringern, so dass zu einem guten Stillmanagement eine gute Anamnese unabdingbar ist.

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